☺
Daniel ☺
Fatlum ☺
Stephanie ☺
Carolina ☺
Pascal ☺
Nicole ☺
Victoria ☺
Selina ☺
Joelle ☺
Dominique☺
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Murat ☺
Yasmin ☺
Meret ☺
Moritz ☺
Angelina ☺
Manuel ☺
Fabian ☺
Carla ☺
Gzim ☺
Jan ☺
Andreas ☺
Wir sind Schülerinnen und Schüler der Klasse 5a/6c. Unser Lehrer hat uns den Vorschlag gemacht, eine Zeitung über unsere Klasse und unsere Schule zu schreiben, wir fanden die Idee sehr gut. Unsere Zeitung soll für unsere Eltern, Freunde, Verwandten und für uns selbst sein. Wir hoffen natürlich, dass allen unser neuer Hitzberger gefällt und dass man viel Spass beim Lesen hat.

In der Weihnachtszeit macht jeder Lehrer etwas Besonderes mit seiner
Klasse. Bei uns steht eine grosse französische Santons-Krippe, jeden Tag kommen
einige Figuren dazu. Überall im Zimmer hängen kleine Lichter. Am Morgen zündete
jeder eine Kerze auf seinem Pult an, wir löschen das Licht, während uns Herr
Egli eine Weihnachtsgeschichte vorliest. Unser Zimmer ist mit vielen Sachen
geschmückt, mit Weihnachtssternen und Weihnachtscollagen, die wir selber gestaltet
haben.
In der 1. Klasse von Frau Brons bastelten sie
einen Adventskalender, in dem es pro Person ein kleines Geschenk drin hat.
Viele Klassen singen in der Adventszeit auch. In der 4. Klasse bei Frau Faeh
können die Kinder aus dem Buch der Lehrerin selbst vorlesen. Bei Herrn
Rambold stehen als Weihnachtskalender ganz viele würfelförmige Schachteln
mit einer Nummer. Jeden Morgen darf ein Kind eine Nummer ziehen und eine Schachtel
öffnen und ein Geschenklein auspacken. Danach kann ein anderes Kind aus einem
Weihnachtskrimi vorlesen, Herr Rambold macht dann das Kapitel fertig!
Frau Defila hat mit ihrer Klasse gebastelt,
Weihnachtskarten usw. Der Erlös war eine Spende für Kinder, die noch nie ein
Weihnachtsgeschenk bekommen haben, eine Organisation hat dieses Geld in die
Ukraine gebracht. Jeden Morgen liest Frau Defila ihren Schülern eine Geschichte
vor, es sei ein Weihnachtskrimi. Dann hat die Klasse noch einen Weihnachtskalender
gemacht: jedes Kind musste für ein anderes ein kleines Geschenk mitbringen.
Natürlich wichteln sie auch noch.
Was gemacht wird ist der Entscheid der Lehrer und Lehrerinnen. Doch die
Kinder durften ihre Wünsche auch äussern. Den Kinder gefällt die Weihnachtszeit
sehr, weil sie etwas Besonderes ist und sie etwas Spezielles machen. Vieles ist
jedes Jahr neu und eine Überraschung. Sehr beliebt ist das Wichteln: durch das
Los wird bestimmt, welchem anderen Kind man unauffällig kleine Geschenke macht.
Nach etwa 2 Wochen erfährt man, wer sein Wichtel war. Herr Bosshard in der Oberstufe
liesst nicht mehr vor und sie basteln auch nicht mehr wir in der Primar. Er hat
einen Adventskalender mit Schokoladenhäuschen drin und sie wichteln auch so wie
wir.
Die Weihnachtszeit in der Schule endet mit dem Schulsilvester.
Alle bisherigen Schulsilvester feierten die Klassen für sich. Doch in diesem
Jahr feiern wir alle gemeinsam. Wegen des Umbaus steht der untere Hitzberg leer
und wir können hier ein Riesenfest machen. Jede Klasse bereitet etwas vor,
Disco, ein Restaurant, Rätsel oder& Quiz... So hat der Umbau des unteren
Schulhauses für uns auch einen Vorteil!
Auf dem roten Platz neben dem Allmendli hat man vor
ein paar Wochen poppige gelbe Container hingestellt. Dies ist bis zum Sommer
das provisorisches Schulhaus für die Klassen aus dem unteren Hitzberg, weil
dieser ja umgebaut wird.
Der untere Hitzberg ist zwar alt, aber nicht das
älteste Schulhaus in Erlenbach! 1630 wurde das erste Schulzimmer errichtet.
Damals war ein Johann Karl Freikirchner von Niederösterreich der Schulmeister.
Das Schulhaus stand an der Stelle, an der jetzt der Dindo seine Geschäfte
macht. Es war eigentlich gar kein richtiges Schulhaus, sondern eher ein grosses
Zimmer. Damals gingen etwa 100 Kinder dort zur Schule. Von 1835 bis 1913 stand
dann das erste richtige Schulhaus an dem Platz, wo wir heute das JuLo besuchen.
1913 wurde auf dem Rebberg der untere Hitzberg gebaut. 1952 hatten die
Erlenbacher aber wieder Platzmangel. Aus diesem Grund bauten sie für 2´155´820
Fr. das grosse Schulhaus, den oberen Hitzberg. 1972 wurde er um vier Zimmer
vergrössert und 1976 um einen Anbau erweitert. 1981 wurde die Turnhalle Allmendli
gebaut. 1997 wurde die Fassade des oberen Hitzberg verschönert. Seit 2003
stehen auf der Allmendliwiese vier neue Pavillons.
in Feuerwehrfarbe: das provisorische Schulhaus


Jetzt
wird also der untere Hitzberg nach langer Zeit renoviert. Wir fragten Herrn
Isler zum Umbau aus und wollten wissen, was sich eigentlich verändern wird.
Es werde sich praktisch nichts verändern, nur im Keller und im obersten
Geschoss kommen neue Räume hinein. Die bisherige Bibi verschwindet und dort
gibt es neue Klassenzimmer. Die alte Abwartwohnung im Untergeschoss wird
aufgelöst und die Kellerräume umgebaut. Die anderen Zimmer werden nur sanft
renoviert. Der Umbau wird etwa bis zu den Sommerferien dauern, aber noch vor
den Ferien sollten die Klassen wieder zurückziehen. Man weiss noch nicht, ob
man in sein altes Klassenzimmer zurückkehren wird. Die Lehrer sind ist ziemlich
im Stress wegen dem Umbau, alles muss
verpackt werden. Herr Isler weiss nicht recht, ob er sich freuen kann oder
nicht und die Schüler und Schülerinnen freuen sich nicht besonders wegen des
Umziehens. Sie werden ja nicht in ein anderes Schulhaus ziehen, sondern in die
grün-gelben Container, die ziemlich eng sind. Sein Gefühl kann er uns nicht beschreiben,
aber er hat ein unsicheres Gefühl.
Wir haben noch weitere Lehrer nach dem Umbau und der
Züglete befragt:
Frau Wäfler freut sich nur teilweise, nicht aufs Umziehen aber
schon aufs neue Schulhaus. Weiter sagte sie: „Noch niemand von meinen Schülern
ist im Schulhaus gewesen. Ich habe noch nicht mal denn Schlüssel. Aber die
meisten Kindern sahen es wenigstens von aussen. Jetzt habe ich noch keinen
Stress, aber das kommt noch, ich habe nicht so viel Schulmaterial, weil ich
erst zwei Jahre Schule gebe.“ Frau Hartmann hat auch gemischte Gefühle:
„Es ist etwas Neues und ich weis nicht wie die Kinder regieren werden, das ist
spannend. Aber es gibt halt ziemlich Stress. Ich bin gespannt wie es laufen
wird. Wir waren noch nicht im neuen Schulhaus, aber wir haben es schon alle von
aussen gesehen.
Auch Herrn Diener haben wir gefragt:
„Freuen Sie sich auf den Umbau?“ – „Nein, denn ich
habe im unterem Hitzberg das grösste Zimmer und jetzt muss ich in ein halb so
grosses „Zimmer“ gehen.
„Waren Sie schon dort?“ – „Nein, es war noch niemand
der Lehrer dort, denn die Zimmer sind noch nicht mal fertig!“
„Haben Sie wegen dem Umbau Stress?“ – „Ja, denn ich
gebe jetzt 40 Jahre Schule und es hat sich viel Schulmaterial angesammelt. Ich
denke immer, dass ich es vielleicht noch brauchen kann, und jetzt muss ich viel
von diesem Material wegschmeissen.
Frau Oggenfuss findet einen Vorteil im Umbau, weil man dann
einmal alle Sachen aufräumen muss. Sie ist gut vorbereitet und hat schon alles
verpackt. Ihr provisorisches Zimmer ist im oberen Hitzberg. Sie hat das Zimmer
schon gesehen und ist eigentlich zufrieden. Frau Hürzeler freut sich aufs
neue, schön renovierte Schulhaus, nicht aber auf das knallgrüne Container-Provisorium.
Das Zügeln ist ein Stress aber wenn man einmal dort ist, sei es dann nicht mehr
so schlimm. Sie konnte leider noch nicht ins neue Zimmer, denn sie hat noch
keinen Schlüssel, auch von aussen hat sie es noch nicht gesehen. Frau Monn
ist noch am Packen, sie kann sich nicht recht vorstellen, wie das herauskommt
und war noch nicht in ihrem neuen Zimmer. Frau Brons freut sich nicht
auf den Umzug. Weil es zu eng und zu klein wird. Sie findet, dass sie keine
Ölsardinen seien und sie freut sich deshalb wieder zurück zu kommen. Sie kann
im Provisorium nicht alles gleich machen und muss auf Manches verzichten. Herr
Maurer findet es immer toll, wenn es etwas Neues gibt. Der Umbau ist
einfach nötig! Es ist ja eh etwas speziell mit dem Unterricht vor den Weihnachtsferien.
Übrigens ist inzwischen der Umzug vorbei, der untere
Hitzberg wurde am 16. Dezember gezügelt!
Tempo 30 in Erlenbach
Seit den Herbstferien ist in Erlenbach Tempo 30
eingeführt worden. Das gefällt nicht allen. Die Autofahrer finden die Schwellen
unerträglich, denn vor jeder müssen sie wieder abbremsen. Die Fussgänger hingegen finden das
praktisch, weil sie überall über die Strasse gehen können. Die Kindergärtner freuen
sich nicht so sehr über Tempo 30, denn nicht alle Autos halten sich an die neue
Regel. Kleine Kinder wissen nicht mehr, wo sie über die Strasse sollen, weil
die Zebrastreifen verschwunden sind, dies ist besonders auf der
Lärchenbergstrasse bei der Bahnbrücke sehr gefährlich. Wir Grossen merken den
Unterschied eigentlich nicht, denn wir laufen noch immer dort über die Strasse
wo früher die Zebrastreifen waren.
Lange haben wir uns in der Schule mit Menschen mit einem etwas anderen Lebensweg und einer geistigen Behinderung befasst. Dann haben wir im insieme Chor viele solche Menschen kennen gelernt, mit ihnen Lieder geprobt und zum Schluss zwei Konzerte in Wetzikon und Erlenbach gesungen. Unser Lehrer ist nämlich dort Chorleiter. Als wir zum ersten Mal in die Probe kamen, begrüssten sie uns und boten uns einen Platz an, obwohl sie uns noch gar nicht kannten!
Nach dieser Probe waren wir alle sehr glücklich und
freuten uns auf die nächste. Als wir uns nach einer Woche wieder am Bahnhof
trafen, um wieder ins Zürcher Oberland zu fahren, waren alle ganz aufgestellt.
Wie schon beim ersten Mal wurden wir sehr freundlich empfangen. Fast jeder sass
wieder neben dem gleichen Behinderten. Wir bereiteten uns auf das Konzert vor.
Es ging wie am Schnürchen. Wir waren gespannt, wie uns die Konzerte laufen
würde. Beim ersten Konzert in Wetzikon hatten wir wahnsinnig viel Publikum. Es
lief allen prima und ohne Zwischenfälle.

Beim zweiten Konzert in Erlenbach gab es einige Zwischenfälle, weil es
im Saal so heiss war und die Chorleute eine lange Anreise hatten, aber es
ging fast so gut wie in Wetzikon. Diese
beide Abende vergisst wahrscheinlich niemand der Klasse mehr. Zum Abschluss
unserer gemeinsamen Konzerte besuchten wir alle zusammen an einem heissen
Samstag noch den ZOO in Zürich.

Zusätzlich konnten wir unseren Programmteil am Geburtstagsfest der Pro
Senectute für die ältesten Erlenbacher vorführen. Diese Leute haben sich sehr
gefreut. Wir haben sogar 500 Franken verdient, die wir der UNICEF zu Gunsten
von anderen Kindern spenden konnten.
4. / 5.Klasslager in Wila
Unser erstes Klassenlager verbrachten wir in Wila
auf dem Rosenberg im Kanton Zürich. Wir freuten uns sehr. Eine Mutter brachte
das Gepäck. Das war gut, da hatten wir weniger zu tragen und konnten schon auf
der Hinreise die Kyburg besichtigen. Wir blieben leider nur 4 Tage im Lager.
Das Lagerhaus war gross, genau richtig für alle. Am zweiten Tag gingen wir ins
Vivarium Tablat. Es War spannend, weil wir verschiedene Tiere gesehen haben.
Wir waren aber auch beschäftigt mit Suchen verschiedener Sachen, denn wir
hatten eine Liste, mit dem was wir für einen Wettbewerb finden mussten. Dazwischen
spielten wir Ping-Pong. Wir erforschten eine Höhle und picknickten bei einem
grossen Giessen!
unter dem Giessen
Dann hatten wir noch einen tollen Abschlussabend mit
einer Disco und coolen Spielen. Frau Egli und Frau Huber haben immer fein
gekocht. Zum Schluss fuhren wir mit dem Zug nach Rappi und mit dem Schiff nach
Hause.
Wir behandelten das Thema Rhein, Wasser und Strom,
am 14. Juni besuchten wir das Kraftwerk Eglisau. Erst gingen wir ins Stromhaus
Burenwiese in Glattfelden.
Dort hat uns ein Mann verschiedene Experimente
gezeigt. Wir bekamen belegte Brote und
etwas zu trinken. Nachher brachen wir auf nach Eglisau zum Kraftwerk. Wir mussten
lange laufen und es war sehr heiss. Der Mann vom Stromhaus hatte es schön, er
konnte mit dem Auto fahren und erwartete uns schon. Als wir ankamen gab es
nochmals ein Getränk und nachher gingen wir ins Kraftwerk und sahen uns alles
an und es wurde uns auch alles gut erklärt.

Wir konnten sogar in die Generatoren rein und dort war
es ziemlich laut. Dann gingen wir noch nach draussen und schauten uns die
grossen Schleusen an. Leider konnten wir nicht alles sehen, weil wir auf den
Zug mussten. Der Zug fährt dort nur jede Stunde und wir hätten ihn fast
verpasst. Aber zum Glück waren wir gerade noch rechtzeitig und kamen alle heil
nach Hause.
Lagerschiff MS Yellow

5. / 6. Klassenlager auf dem Zugersee im
Schiff Yellow
Wir waren auf dem Zugersee im gelben Schiff Yellow im Klassenlager.
Alles war ziemlich klein. Wenn sich einer im Bett bewegt hat, hat das ganze
Schiff gewackelt. Fast alle von uns haben in der Nacht den Kopf an der Wand angeschlagen.
Aber es war mega lustig. Am liebsten wären alle noch einen Monat länger geblieben.
Unsere Französischhelferin Frau Sulzer kam uns besuchen. Wir sind mit dem Schiff weit
auf den See gefahren und haben
dort gebadet.
Jedes Kind konnte einmal das
Schiff steuern.
Das Wasser war sehr kalt. Aber fast alle gingen doch ins Wasser. Wir hatten
einen grossen Raum, dort haben wir gegessen und Spiele gespielt. Wir mussten in
einer Gruppe jeden Tag selber unseren Zmittag und Znüni einkaufen und hatten
dazu ein genaues Budget. Jeden Tag wechselte die Gruppe und wir konnten unser
Menu selber zusammenstellen. Wir mussten jeden Tag um halb acht aufstehen. Wir
wollten nicht immer aufstehen. Das essen war sehr lecker, denn Frau Huber und
Herr Eglis Tochter haben fein gekocht. Als weiterer Erwachsener hat uns Herr Rüegg
begleitet. Wir besuchten das Verkehrshaus und den Gletschergarten in Luzern und
das Museum in der Burg in Zug, wo wir uns auch richtig verkleiden konnten. An
einem Morgen machten wir einen grossen Fotoparcours in Zug.
Am Abend im Theater
Zu den Höhepunkten in diesem Jahr gehören die
Vorstellungen im Musiktheater, die wir freiwillig besuchen können. Wir gehen in
die normalen Abendvorstellungen. Die lustige Witwe, die wir uns zuerst
anschauten, war eine sehr tolle Operette. Am Morgen waren wir schon im Theater
und konnten hinter der Bühne all die Kulissen und Requisiten der
Abendvorstellung anschauen. Wir schauten auch in die Garderoben und sahen die
Kostüme und Perücken, die am Abend auf der Bühne waren. Für uns war es zuerst
nicht sehr angenehm, da die erwachsenen Leute uns immer sehr misstrauische
Blicke zuwarfen. Doch nach der ersten Hälfte war es nicht mehr so schlimm. Die
Leute begannen sogar mit uns zu sprechen und wenn nicht, lächelten sie uns
einfach zu. Im Wagen wo wir auf der Heimfahrt sassen ging es fidel zu und her
alle waren fröhlich und zufrieden. Als wir am Bahnhof ankamen, wurden die
meisten von ihren Eltern empfangen und glücklich von dem speziellen Abend kamen
alle gut nach Hause.
Als zweites waren wir im Ballett Giselle. Wir
konnten schon vor der Vorstellung kurz in den Saal schauen, als die Musiker am
Stimmen waren und die Bühne eingerichtet wurde. Getanzt haben Leute aus
Russland, aber im Ballett macht das nichts, es wird ja sowieso nicht
gesprochen.
Seit dem Sommer haben wir eine Hilfe im Unterricht,
die mit uns jeden Donnerstag Französisch macht. Fast in jeder Klasse hilft im
Moment eine pensionierte Person den Lehrerinnen und Lehrern. Generationen im
Unterricht heisst dies. Bei uns ist es Frau Sulzer, die uns auch im
Klassenlager besucht hat und mit uns in die Oper gekommen ist.
Wir haben mit ihr gesprochen und sie gefragt, wieso
sie diese Arbeit macht:
- Ich mag Kinder und kenne in Erlenbach viele Leute,
denn ich hatte früher lange Zeit ein Geschäft in Erlenbach neben Dindo.
Woher können Sie so gut Französisch?
- Weil ich in der Schule 4 Schulstunden pro Woche
Französisch hatte und weil mein Mann aus der französischen Schweiz kommt!
Wie lange geben sie Französischstunden?
- Ich bin eigentlich ja keine Lehrerin, ich
unterrichte erst seit den Sommerferien und habe mit eurer Klasse begonnen.
-Kommen sie gerne in unsere Klasse?
-Ja ich komme ganz gerne, denn es macht mir sehr
Spass mit euch französisch zu sprechen.



Gertrud fragt Jürgen: „ Machst du heute nachmittag ab?“
„ Nein ich kann nicht ich muss meinem Vater
bei meinen Hausaufgaben helfen.“
„Papi,
heute bin ich mit dem Skateboard 100-mal hingefallen!“
„Und ich habe dir schon 100000-mal gesagt,
dass du nicht so übertreiben sollst!“
Marion und Tina beugen sich über ihre
Mathibücher. Tina sagt zu Marion:
„Die Lehrerin ist eine alte Ziege!“
„ Sei ruhig Tina“, ruft die Lehrerin, „das
weis Marion selber!“
Die
Lehrerin fragt: „ Wer kann mir sagen wie gross unser Schulhaus ist?“
Peter
streckt auf und sagt:“ Es ist genau ein Meter und zwanzig Centimeter hoch!“
Fragt
die Lehrerin: „ Warum bist du dir da so sicher ?“
Peter:
„ Ich bin eins vierzig gross, und die Schule steht mir bis zum Halse.“
Meine Schwester hat Haut wie Pfirsich“ - „Schön und gut, aber wer will denn einen
16-jährigen Pfirsich?
Lösung KnackNuss: Frau
Südlich, wieso weiss sie, dass die Tat um Mitternacht geschehen ist?


Der nächste erscheint im März!